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Aufbau einer Payment Factory nach erfolgter Integration ausländischer Gesellschaften

Um den Anforderungen der SEPA-Umstellung gerecht zu werden, mussten viele betroffene Unternehmen in den vergangenen Jahren die organisatorischen Abläufe ihrer Zahlungsverkehrs-Prozesse grundsätzlich analysieren und hinterfragen.


Das versetzte sie in die Lage, notwendige Optimierungen anzudenken und die Voraussetzungen für eine Neustrukturierung zu schaffen. Diese Unternehmen, sind jetzt dabei, die erforderlichen Schritte für eine Zentralisierung, Standardisierung und Automatisierung des Zahlungsverkehrs vorzunehmen. Dabei nutzen sie die Vorteile, die SEPA gebracht hat. Dazu gehört auch, dass jetzt ein einheitlicher Zahlungsverkehrsprozess für mehrere Länder verwirklicht werden kann.


Um solch eine leistungsfähige Methodik für die Steuerung und Abwicklung der Zahlungsflüsse in einem Unternehmen zu implementieren, hat sich eine zentrale Payment Factory auf Basis einer standardisierten Integrationslösung bewährt. Berücksichtig werden müssen dabei zentrale Komponenten wie die Bankenkommunikation, die Berücksichtigung einheitlicher globaler Formate und die Definition und Adaptierung konzernweiter Freigabemechanismen insoweit möglich automatisierten End-to-End- Prozessen.


Herausforderung

Neben vielen technisch gelagerten Hürden, die es zu überwinden gilt, wie beispielsweise die Verwendung unterschiedlichster hausinterner und aus diversen vorgelagerten Systeme stammenden Formate sowie die Aufhebung damit verbundener Medienbrüche, ist besonderes Augenmerk auf die prozessuale Homogenisierung zu richten.


Die Vielzahl an unterschiedlich definierten Zahlläufen und notwendige länderspezifische Vorgaben, die auch aus rechtlichen und steuerlichen Gründen nach einer Systemintegration noch relevant sein können, müssen bei einer Vereinheitlichung und Konsolidierung bestehende Zahlungsprozesse weiterhin berücksichtigt werden. Kontroll- und Freigabemechanismen dürfen dabei nicht in ihrer Wirksamkeit beschnitten werden und müssen konzernweiten Compliance-Standards entsprechen.


Umsetzung

In Zusammenarbeit mit dem Kunden, einem führenden europäischen Handelsunternehmen und dem Systemanbieter Serrala (vormals Hanse Orga), wurden Landes- und Intercompany- Zahlungsprozesse technisch und organisatorisch einheitlich neu definiert und implementiert. Selbst spezielle länderübergreifende Regulierungsprozesse, die komplexen Anforderungen in Bezug auf die inhaltliche Abwicklung folgen mussten, konnten dabei berücksichtigt werden und unterliegen jetzt somit auch den konzernweiten Vorgaben.


Die nahtlose Integration von Systemen, Gesellschaften und deren Konten bei Beibehaltung der Anbindung verschiedenster Hausbanken in den betroffenen Ländern ermöglicht dem Kunden eine hohe Flexibilität bei Anforderungen in Bezug auf die Disposition der Zahlflüsse und auch eine zentrale Übersicht über die konzernweite Liquidität.